Aktuelles aus dem Stadtverband


CDU/FDP Gruppe zeigt sich erfreut über

die Ansiedlung der Muelhan AG in Cuxhaven

 

Bekanntlich hat die Nordmark A/S in Cuxhaven neben der Siemens-Gamesa-Produktionsanlage eine große Fabrikanlage errichtet, die Großbauteile für Offshore- Generatoren der neuesten Bauart herstellt. Diese Teile benötigen einen hochwertigen Korrosionsschutz, der nun von der Muelhan AG angefertigt wird. Muelhan wird in einer neuen Halle die immer größer werdenden Bauteile beschichten und dann direkt an die Montagstraße des Siemens-Gamesa-Werkes transportieren.

 

Der CDU/FDP-Gruppenvorsitzende im Rat der Stadt Cuxhaven, Thiemo Röhler MdL, erklärt dazu: „Die Muelhan AG ist ein renommierter Spezialist für den maritimen Oberflächenschutz von Schiffen, Tankanlagen und Pipelines. Über die Tochtergesellschaft Muelhan Deutschland GmbH wurde jetzt ein Mehrjahresvertrag mit der Nordmark A/S über umfangfangreiche Korrosionsschutzarbeiten und Logistikdienstleistungen abgeschlossen. Damit festigt Cuxhaven weiter seine führende Rolle als Zentrum der Offshoreindustrie. Der Wirtschaftsstandort Cuxhaven wird damit weiter gestärkt. Weitere Arbeitsplätze werden entstehen. Die CDU-Fraktion sieht sich damit in ihrer zukunftsweisenden Ansiedlungspolitik bestätigt."

 


CDU Cuxhaven: Stadt benötigt dringend Kunstrasenplätze

 

Cuxhaven. Der Vorstand der CDU im Stadtverband Cuxhaven hält die Errichtung von Kunstrasenplätzen in Cuxhaven für dringend erforderlich.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Thiemo Röhler erklärt dazu: „Wir haben bereits in unserem Programm zur Kommunalwahl aufgeführt, dass wir in dieser Periode den Einstieg in die Errichtung von Kunstrasenplätzen schaffen wollen. Gerade die vielen Spielabsagen der letzten Wochen haben nochmal deutlich vor Augen geführt wie wichtig es ist bei schwierigen Wetterlagen einen bespielbaren Platz zu haben.“

 

Die CDU möchte daher nun im Rahmen der Beratungen zum Nachtragshaushalt erste Planungskosten in den Haushalt einstellen. Röhler dazu: „Wir würden hierbei gerne Kunstrasenplätze nach dem Vorbild der Gemeinde Hedendorf errichten. Hier wird schon seit geraumer Zeit auf Kunstrasen Fußball gespielt. Die neueste Generation ist jetzt auch so widerstandsfähig, dass eine Investition wirtschaftlich tragfähig ist. Nach unserer Auffassung bieten sich für diese Investition die Plätze in Brockeswalde an, da sie von vielen Vereinen genutzt werden und diese sich im Eigentum der Stadt Cuxhaven befinden. Diese ständigen Spielausfälle können nicht weiter akzeptiert werde.“


CDU für Autohof in Cuxhaven

 

In den Cuxhavener Nachrichten vom 25.11. wird über die nicht hinnehmbaren Zustände im Hafen berichtet. 

 

Zum Artikel

 

Die Cux-CDU unterstützt die Pläne zum Bau eines Autohofs auf dem Gelände der ehemaligen Müllersiedlung und hat sich bereits im Sommer auf dem Stadtverbandstag mit dem Thema befasst.

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Antrag 'Autohof' - Stadtverbandstag Cux-CDU 17.08.2017
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Giftschlick-Verklappung bei Tonne E3 zwischen Helgoland und Scharhörn muss untersagt werden

Am 12.10.2016 findet um 14 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung zu den Themen 'Verklappung von Hamburger Hafenschlick bei Tonne E3 / Verschlickungen im Watt vor Cuxhaven' im Kreishaus statt. 

 

Vertreter der Landesregierung aus Hannover und der Hamburger Hafenbehörde wollen uns erzählen, dass die Verklappung von bis zu 1 Million Tonnen Hafenschlick pro Jahr keine negativen Auswirkungen auf das Wattenmeer hat.

 

Für die CDU-Kreistragsfraktion gilt unser Antrag vom 17.05.2016 (Sitzungsvorlage 119/2016) weiterhin:

 

"Die CDU-Kreistagsfraktion beantragt, wie folgt zu beschließen: 

 

Der Kreistag des Landkreis Cuxhaven lehnt die zwischen den rot–grünen Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Hamburg getroffene Vereinbarung zur Verklappung von Hafenschlick in der Nordsee bei der Tonne E 3 zwischen Helgoland und Scharhörn strikt ab. Die Niedersächsische Landesregierung mit ihren Behörden wird aufgefordert, die Umsetzung der Vereinbarung zu verhindern.

 

Begründung:

 

Die rot-grünen Landesregierungen Schleswig-Holstein und Hamburg haben in einer Vereinbarung die Verklappung von belastetem Hafenschlick bis 2021 mit jährlich bis zu 1 Million Tonnen bei der Tonne E 3 zwischen Helgoland und Scharhörn getroffen. Diese Maßnahme könnte sich per Option um weitere 5 Jahre verlängern. Diese Verklappungen führen zum Eintrag von belastetem Hafenschlick in das Gebiet des Weltnaturerbes des Nationalparks Wattenmeer auch auf dem Gebiet des Landes Niedersachsen. Damit bestehen massive negative Auswirkungen auf Fauna und Flora des Wattenmeeres und nachfolgend auf die Fischerei und den Tourismus.

 

Die Verklappungen müssen untersagt werden.

 

gez. Frank Berghorn, Fraktionsvorsitzender"

 

Einladung auf landkreis-cuxhaven.de


Auf dem CDU-Stadtverbandstag am 18.08.2016 beschlossener Antrag zum Thema 'Turnhallen und Hallenbad'

Im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für die zentralen Schulsporteinrichtungen in der Stadt Cuxhaven an der Beethovenallee sollen Kreisverwaltung und Stadtverwaltung nachfolgende Punkte berücksichtigen und dem Kreistag und Stadtrat zur Beschlussfassung vorlegen:

 

- Der Landkreis Cuxhaven errichtet eine Schulsporthalle mit vier Feldern gemäß den Richtlinien für Schulsport. Diese Halle wird auch für den Vereinssport mitgenutzt.

 

- Die Stadt Cuxhaven nimmt die Rundturnhalle vom Landkreis nach Fertigstellung des Neubaus der Kreissporthalle zurück. Die Halle wird für Schulsport wie auch Vereinssport und öffentliche Veranstaltungen genutzt. Sie steht während der Baumaßnahmen der neuen Halle dem Schulsport und Vereinssport im bisherigen Umfang zur Verfügung.

 

- Die Rundturnhalle ist für die Stadt Cuxhaven notwendig zur Abdeckung des Schulsportangebotes und auch zur Mitnutzung des Vereinssports, da davon auszugehen ist, dass mittelfristig die Turnhallen in der ehemaligen Grimmershörnkaserne sowie der Hermann-Allmers-Halle aufgegeben werden müssen. Die Sanierung erfolgt aus den Grundstückserlösen.

 

- Der Neubau des Hallenbades wird auf dem benachbarten städtischen Grundstück ausgeführt. Der Umfang des Neubaus ist von den Ergebnissen der Ausschreibung abhängig.

 

- Die Kreissporthalle wird auf Kreisgelände errichtet. Für den wegfallenden Mehrzwecksportplatz ist vom Landkreis Ersatz zu schaffen.

 

- Bei allen baulichen Maßnahmen sind die Belange der ortansässigen Vereine zu berücksichtigen.

 

Begründung:

 

Das oben genannte Konzept stellt nach Meinung der CDU Cuxhaven eine sinnvolle Gesamtkonzeption für den Schulsport und den Vereinssport dar. Das gegebenenfalls zu investierende Geld in weitere Sitzplatzanlagen in der Kreissporthalle durch die Stadt Cuxhaven kann unterbleiben.

 

Es ist sinnvoller, in den Erhalt der bestehenden Rundturnhalle zu investieren, da die Halle nach Auskunft der Baufachleute beider Verwaltungen für eine weitere langjährige Nutzung verfügbar bleiben kann, insbesondere über die erforderlichen Sitzplätze für Großveranstaltungen verfügt.

 

Die Rundturnhalle stünde damit nach den Sanierungsmaßnahmen auch für größere Veranstaltungen weiter zur Verfügung. Die Mittel wären ansonsten von der Stadt in den Neubau der Kreissporthalle mit geringerem Nutzungseffekt zu investieren. Da mittelfristig von einer Aufgabe von Sporthallen in der Stadt Cuxhaven auszugehen ist, ist der Bedarf für den Schulsport wie auch den Vereinssport unabweisbar gegeben.


Übergabe der Spendensammlung beim traditionellen Martinsgansessen

Um Cuxhavenern zu helfen, die materielle Not leiden, sind in diesem Jahr gleich drei wohltätige Einrichtungen vom CDU-Stadtverband bedacht worden. Der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann und der CDU-Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzende Thiemo Röhler übergaben jeweils 300 Euro an die Wärmestube der Diakonie, die Cuxhavener Tafel und die Seemannsmission in Cuxhaven. Gesammelt hat die CDU auf Ihrem traditionellen Martinsgansessen. Mit der Unterstützung bedankt sich der CDU – Stadtverband herzlich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, die für das soziale Miteinander in Cuxhaven eine unermesslich wertvolle Arbeit leisten.


07.01.2016 'Am Pier': Gut besuchter Neujahrsstammtisch mit einer interessanten und lebhaften Diskussion.

Ca. 70 Bürgerinnen und Bürger diskutieren die brennenden Themen aus Cuxhaven und dem Rest der Welt.

 

Der Einladung zum traditionellen Neujahrsempfangs des CDU - Stadtverbandes am 07.01.2016 im Restaurant Am Pier sind auch in diesem Jahr wieder viele politisch Interessierte gefolgt. In angenehmer und zwangloser Atmosphäre fand ein reger Austausch zu aktuellen politischen Themen statt. Als Gäste standen den Bürgerinnen und Bürgern auch der Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven Dr. Ulrich Getsch und PSts Enak Ferlemann  zu Fragen der Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik zur Verfügung. Stadtverbandsvorsitzender Thiemo Röhler, Dr. Getsch und PSts Ferlemann nutzten die Gelegenheit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und über die Zukunft der Stadt zu reden. 


Traditionelles Martinsgans-Essen am 18.11.2015 im Strandhotel Duhnen mit 130 Gästen

Gastredner: Flottillenadmiral Jürgen Ehle, ehemaliger Kommodore des MFG3 und heutiger Leiter des Bereichs Militärpolitik in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU.


Link zur Ständigen Vertretung


Ideenworkshop: Cuxhaven zur Fahrradstadt machen.

Datum: Donnerstag, 22.10.2015 um 18 Uhr.

Ort: Rathaus, Bürgersaal

Zusammen mit Ihnen möchten wir ein Konzept entwickeln, das in den nächsten Jahren als Leitfaden für den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur dienen soll. Seien Sie dabei und bringen Sie Ihre Ideen ein. Zusätzlich können Sie Ihre Meinungen, Anregungen und Ideen weiterhin an ratsfraktion@cducuxhaven.de mailen.


CDU/FDP: Politische Weichenstellungen der letzten Jahre tragen nun Früchte

Röhler: „6er im Lotto für die Stadt Cuxhaven“

05.08.2015 - Mit großer Begeisterung hat die CDU/FDP Gruppe im Rat der Stadt Cuxhaven die Ankündigung aufgenommen, dass die Siemens AG am Standort Cuxhaven investieren will und große Teile der Hafenflächen, die zur Entwicklung des Offshore-Standortes hergerichtet sind, erwerben wird. Wie bekannt geworden ist, soll in mehreren Ausbaustufen ein Standort für die Produktion von Offshore-Turbinen angesiedelt werden.

 

Gruppenvorsitzender Thiemo Röhler: „Das ist der absolute 6er im Lotto für die Stadt Cuxhaven und die Region. Wir haben in den letzten Jahren alles Erforderliche dafür getan, dass die Voraussetzungen für eine Großansiedlung der Offshore-Branche ermöglicht wurden. Es zeigt sich nun, dass es entgegen mancher Zweifler richtig war, den Kurs der Offshore Ansiedlung nicht zu verlassen und stetig hierauf zuzuarbeiten. Ein großer Dank gilt dem Bemühen des Oberbürgermeisters, der Wirtschaftsförderung um Hans-Joachim Stietzel und der gesamten Stadtverwaltung.“

 

Und weiter: „Wir können unserem ehemaligen Ministerpräsidenten David McAllister, MdEP außerordentlich dankbar sein, dass er mit seiner Landesregierung die Chance erkannt hat, die sich für diese Region ergeben hat, und annähernd 140 Millionen in die Hafeninfrastruktur investiert hat. Nur so sind die erforderlichen Voraussetzungen der Hafeninfrastruktur geschaffen worden.

 

Mit der Siemens AG hat Cuxhaven einen Investor gewonnen, der nicht nur kurzfristig Arbeitsplätze schaffen wird. Durch die Position des Weltmarktführers in der Produktion der Offshore-Turbinen und deren fortwährenden Weiterentwicklung ist die Ansiedlung auf Langfristigkeit angelegt. Dies stellt nach Ansicht von CDU/FDP eine unglaubliche Chance für die Stadt Cuxhaven dar.

 

Röhler abschließend: „Diese Ansiedlung wird sich vielfältig in der Stadt Cuxhaven positiv auswirken. So werden nicht nur neue Arbeitsplätze geschaffen, sondern es werden auch junge Familien zuziehen. Hierfür werden wir weiteren Wohnraum zur Verfügung stellen. Auch Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung und Einzelhandelsgewerbe werden von dieser neuen Entwicklung profitieren. Wir werden nun als Stadt Cuxhaven gefordert sein, schnellstmöglich die Politik der Hafenentwicklung fortzusetzen. Dies bedeutet für uns, dass jetzt auch die weiteren Bebauungspläne im Hafenbereich angegangen werden müssen. Von der Landesregierung erwarten wir, dass nun schnellstmöglich auch der Liegeplatz 4 gebaut wird, sowie die Planfeststellungsverfahren für die weiteren Liegeplätze 5-7 eröffnet werden. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Ansiedlung ein Meilenstein für weitere Ansiedlungen ist!“


Neugewählte CDU-Fraktion startet zügig in die Planungen für die kommende Legislaturperiode

Bereits am Dienstag nach der Wahl fand die erste Sitzung der CDU-Ratsfraktion statt,in der Thiemo Röhler und Enak Ferlemann MdB zu Beginn jeweils ein kurzes, erstes Resümee der Kommunal- und Kreistagswahlen zogen.

 

Röhler dazu: „ Wir haben einen sehr erfolgreichen Wahlkampf geführt und unser Ziel, die stärkste Fraktion im Rat zu werden, erreicht. So haben wir in Altenbruch, Lüdingworth und Sahlenburg überragende Ergebnisse erzielen können und mit der Mischung aus erfahrenen und neu in den Rat gewählten Fraktionsmitgliedern ein großartiges Team aufstellen können. Nun gilt es zügig Gespräche mit den anderen Parteien aufzunehmen, um eine solide und stabile Basis für die zukünftigen Zusammenarbeit im Rat zu schaffen.“

 

Ebenso wie er zog Enak Ferlemann eine positive Bilanz der Kreistagswahlen, wobei er auf die eine oder andere politische Veränderung hinwies.

 

Im neuen Kreistag wird die CDU als stärkste Fraktion die Gespräche mit den übrigen Gruppen und Parteien aufnehmen. Ferlemann und Röhler bekräftigten dabei nochmals die Wahlaussage, dass mit der AfD und den Linken keine Zusammenarbeit in Frage kommen werde.

 

 

Mit den einstimmigen Wahlen von Thiemo Röhler zum Fraktionsvorsitzenden in der neuen Legislaturperiode und Thomas Brunken zum neuen Fraktions-geschäftsführer, die im Anschluss an die Aussprachen erfolgte, ist die CDU bestens gerüstet für die anstehenden Gespräche mit den übrigen Parteien, die möglichst rasch aufgenommen werden sollen.


Ziel erreicht: CDU stellt stärkste Fraktion im neuen Stadtrat

Das war ein spannender Wahlabend. Erst um kurz vor Mitternacht war klar, dass die CDU mit 14 Abgeordneten die stärkste Fraktion im neuen Stadtrat stellt. Somit wurde das Ziel, größte Kraft im neuen Rat zu werden, erreicht.

 

Wir freuen uns, dass mit Christiane Buck, Oliver Oswald und Rüdiger Mrasek drei CDU-Freunde neu den Sprung in den Rat geschafft haben. Hier finden Sie eine Übersicht aller Gewählten. 


08.07.2016: Fehlender Netzbauausbau rächt sich

„Zeigefinger-Politik“ der SPD soll von eigenen Versäumnissen ablenken

Die CDU im Stadtverband Cuxhaven hat die Entscheidung des Bundeskabinetts hinsichtlich der Neugestaltung der Ausbauziele der Offshore-Windenergie mit Bedauern zur Kenntnis genommen.

 

Vorsitzender Thiemo Röhler dazu: „Positiv an der Entscheidung ist, dass der Gesamtausbau von 15 Gigawatt unverändert geblieben ist. Es ist dennoch ärgerlich, dass nunmehr dieses Gesamtausbauziel zeitlich gestreckt werden soll. Nun rächt sich die Untätigkeit der Niedersächsischen Landesregierung der vergangenen Monate hinsichtlich des Netzausbaus!

 

Nach Ansicht der CDU im Stadtverband Cuxhaven ist damit aber keineswegs eine ganze Branche am Ende, so wie es die SPD um ihren niedersächsischen Wirtschaftsminister suggeriert. Röhler weiter: „Wir schätzen die Entwicklung der Offshore-Branche weiterhin als sehr positiv ein. Die „Zeigefinger-Politik“ der SPD ist hierbei wenig hilfreich. Anstatt zu aller Erst immer einen Schuldigen bei anderen zu suchen und mit dem Zeigefinger auf diesen zu zeigen, wäre es sinnvoller gewesen, sich selbst an die Arbeit zu machen und den Netzausbau im Norden voranzubringen. Hier soll von eigenen Versäumnissen abgelenkt werden!“

 

 

Die CDU im Stadtverband Cuxhaven ist sich darin einig, dass der in der Zuständigkeit des Landes Niedersachsen stehende Netzausbau nun schleunigst vorangetrieben werden muss. Darüber hinaus müssen auch umgehend Konzepte und Technologien zur Energiespeicherung entwickelt und angegangen werden. „Hier gibt es viele mögliche Modelle bis hin zur Speicherung in Salzkavernen“, so Thiemo Röhler abschließend.


13.06.2016: Enak Ferlemann zum ersten Spatenstich für das Siemens-Werk in Cuxhaven


06.02.2016 - Heute in den Cuxhavener Nachrichten: Interview mit unserem Bundestagsabgeordneten Enak Ferlemann

- Zum Cuxhavener Hafen: 'Nach unseren Berechnungen hat der Cuxhavener Hafen glänzende Wachstumschancen vor sich. Das hängt mit der Lage zusammen aber auch mit dem Profil, das er sich in den letzten Jahren erarbeiten konnte. Ob die Hamburger so klug sind, eines Tages auch mal ein Containerterminal nach Cuxhaven zu verlegen, was ich ihnen aufgrund der Tiefgangsproblematik nur raten kann, das wird man sehen.'

 

- Zum Verkauf des Alten Fischereihafens: 'Der Alte Fischereihafen ist ein historisch gewachsenes Ensemble mitten in der Stadt. Es ist ein Filetstück. Jemand mit privatwirtschaftlichen Interessen müsste sie mit der Allgemeinheit abstimmen. Das widerspricht sich. Deswegen plädiere ich dafür, dass Land und Kommune eine Lösung finden – unter Einschluss von Privaten, keine Frage. Aber die Eigentums und planerischen Hoheitsfragen müssen von der Kommune und dem Land beantwortet werden.'

 

- Zur A20-Planung: 'Wir werden im neuen Bundesverkehrswegeplan, der Ende März kommt, diese Autobahn in der obersten Kategorie verankern, sodass der Bund von seiner Seite aus alles sichergestellt hat. Jetzt kommt es darauf an, dass die beiden Länder ihre Planung abschließen. Dabei gibt es erhebliche Hindernisse. Zu wenig Personal, zu langwierige Entscheidungsabläufe, auch Planungsfehler.'

Foto: Cuxhavener Nachrichten
Foto: Cuxhavener Nachrichten

Neubau Hallenbad und Turnhalle bis 2018 möglich.

24.11.2015 - Die notwendigen Investitionen in ein neues Schwimmbad und in eine neue Turnhalle werden in Cuxhaven seit vielen Jahren diskutiert. Die Politik hat jetzt ein Finanzierungskonzept entwickelt, nach dem die beiden Neubauten bis 2018 fertiggestellt werden können.


Möglich werden die Investitionen, die als Ersatz für die nicht mehr effizient zu betreibende Rundturnhalle und das Beethovenbad notwendig sind, durch ein Förderprogramm des Bundes. So soll das neue Bad mit 7,4 Mio Euro und die neue Halle mit 4,5 Mio Euro gefördert werden. An Eigenmitteln müssen lediglich gut eine Mio Euro eingebracht werden.


Geplant ist, dass die Stadt Cuxhaven den Bau des Hallenbades und der Landkreis die Errichtung der Sporthalle übernimmt. Der Kreis hat die Planung des Neubaus einer Vier-Feldhalle mit Standardausstattung in Auftrag gegeben, die Stadt Cuxhaven den Neubau eines Hallenbades mit vier Bahnen oder mit fünf Bahnen plus jeweils eines Lehrschwimmbeckens. Besonderheit: Auf den Fünf-Meter-Turm wird verzichtet, dafür ein Drei-Meter-Turm geplant.


Voraussetzung für das Fördergeld ist, dass die Maßnahmen bis 2018 abgeschlossen sind. Aufgrund des engen Zeitplans plädiert die CDU dafür, einen baubegleitenden Ausschuss einzusetzen, in dem sich die Verwaltung, die Sportvereine, Schulen und die Politik einbringen.


Wichtig ist natürlich, dass die Anlagen zentral und in Schulnähe an der Beethovenallee entstehen. Und die alte Rundturnhalle wird erst abgerissen, sobald der Landkreis die neue Turnhalle errichtet hat.


Jetzt heißt es Nägel mit Köpfen machen, d.h. schnell die notwendigen Beschlüsse zu fassen und dafür zu sorgen, dass das Fördergeld nach Cuxhaven kommt.


Was meinen Sie? Über Feedback hier freut sich


Ihr Thiemo Röhler

Stadtverbandsvorsitzender


(Foto: cn-online.de)


Mittelstandsvereinigung: Vortrag zur Offshore-Windenergie am 09.11.2015 um 18 Uhr

Anmeldung bitte per Mail an kv@cducuxhaven.de


Siemens kommt. Was jetzt zu tun ist:

- Neue Einwohner möglichst in die Stadt Cuxhaven ziehen, damit diese auch hier ihre Steuern zahlen: Neue Baugebiete u.a. in Altenbruch und Lüdingworth ausweisen.

 

- Zulieferbetriebe nach Cuxhaven holen: Erweiterung der Offshore-Flächen nach Süden über die Bahnstrecke Cux-HH hinaus planen.

 

- Verkehrsinfrastruktur bedarfsgerecht ausbauen: Schaffung einer zweiten Anbindung des Offshore-Terminals von der B73 aus. B73 zwischen Cuxhaven und Otterndorf ausbauen.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel in den Cuxhavener Nachrichten vom 01.09.2015 (Papier-Ausgabe, ePaper und Premium-Bereich auf cn-online.de).

 

http://www.cn-online.de/lokales/news/siemens-kann-stadtnach-vorne-bringen.html


Unser Ziel: Cuxhaven zur Fahrradstadt machen

Mailen Sie Ihre Anregungen an ratsfraktion@cducuxhaven.de

Thiemo Röhler (Vorsitzender Cux-CDU), Herbert Kiehm (Pressesprecher) und Bundestagsabgeordneter Enak Ferlemann (Foto: Cuxhavener Nachrichten vom 29.08.2015)
Thiemo Röhler (Vorsitzender Cux-CDU), Herbert Kiehm (Pressesprecher) und Bundestagsabgeordneter Enak Ferlemann (Foto: Cuxhavener Nachrichten vom 29.08.2015)

Die Nutzung des Fahrrads hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Dies gilt einerseits für den täglichen Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen. Hinzu kommt eine immer intensivere Nutzung als Freizeitbeschäftigung durch die Cuxhavener und unsere Gäste. 

 

Zusammen mit Ihnen möchten wir ein Konzept entwickeln, das in den nächsten Jahren als Leitfaden für den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur dienen soll. Es geht zum Beispiel um Lücken im vorhandenen Wegenetz, um Abstellmöglichkeiten und um das nicht immer konfliktfreie Zusammenleben von Fußgängern, Fahrrad- und Autofahrern.


Ihre Meinungen, Anregungen und Ideen mailen Sie bitte an

 

                                   ratsfraktion@cducuxhaven.de

 

Für den Oktober 2015 planen wir eine öffentliche Veranstaltung, in der wir Ihre Anregungen und unsere Vorstellungen gemeinsam diskutieren.

 



Unvergessen: Erich Fuchshuber wäre in diesem Jahr 70 geworden.

Erich J. Fuchshuber (geboren am 29.04.1945 in Eislingen/Fils) hat den Wahlkreis Cuxhaven/Nordholz von 1982 bis 1990 im niedersächsischen Landtag vertreten. 1982 ist es der Cux-CDU mit ihm erstmals gelungen, den Wahlkreis direkt zu gewinnen. Vier Jahre später schaffte er es als einziger CDU-Abgeordneter sogar, sein Ergebnis gegen den Landestrend noch zu verbessern. Bei der landesweit verlorenen Landtagswahl 1990 gelang es nicht, den Wahlkreis zu halten. Erich Fuchshuber ist als Listenkandidat dennoch erneut in den Landtag eingezogen.

 

Ihm lag insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung des Hafens am Herzen. Erich Fuchshuber wurde geschätzt als Mann der Tat und für seine enorme Ausdauer, wenn es um die Erreichung einmal gesetzter Ziele ging.

 

Viel zu früh ist Erich Fuchshuber im September 1990, also vor mittlerweile 25 Jahren, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

 

Alle Abbildungen stammen aus den Cuxhavener Nachrichten (Quelle: Stadtarchiv)